Neue Welt Deutschland

Zum Einstieg beschäftigten sich die Teilnehmer des Projektes „Neue Welt Deutschland“ von Frau Grosch und Frau Schneider mit unterschiedlichen Flüchtlingsverteilungs- und dem bestehenden Asylverfahren.

Am Donnerstag besuchten sie die Flüchtlingsunterkunft Flux, um sich mit Flüchtlingen aus Afrika, Afghanistan und Eritrea über ihre Erlebnisse und ihre momentane Situation in Hildesheim zu unterhalten. Die Fröhlichkeit und Offenheit dieser Menschen bei ihren Erzählungen zuzuhören, fand die Gruppe vor allem interessant.

Abschließend teilte sich das Projekt am Freitag in Gruppen für die oben genannten Länder zusammen und beschrieb die Geschichte der am vorherigen Tag kennengelernten Menschen auf Plakaten bildlich.

von Ariane, Carla, Julia und Philine

In 2 Tagen um die Welt

Das Projekt von Schwester Raphaela, Herrn Biesenbach und Herrn Strüber beschäftigte sich während der Projektwoche mit Büchern von Jules Verne. Am ersten Tag haben sie die Bücher „Die Reise um den Mond“ und „Die Reise von der Erde zum Mond“ analysiert, welche 100 Jahre vor der ersten Mondreise entstanden sind. Anschließend haben sie sich mit dem Buch „In 80 Tagen um die Welt“ beschäftigt, welches sie als Vorbereitung auf die Projekttage zu Hause lesen mussten. Heutzutage schafft man dieselbe Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln in 2 Tagen. Doch wenn man direkt fliegen würde, geht es viel schneller.
Am Freitag behandeln sie in Kleingruppen die verschiedenen Kulturen, mit denen der Reisende in dem Buch konfrontiert wird.

von David, Joel und Jonas

Wie sieht die Zukunft aus?

Mit verschiedenen Filmen hat sich die Gruppe von Herrn Wilcke über die Zukunft beschäftigt. Mit Filmen wie „Zurück in die Zukunft“ haben sie sich Gedanken gemacht, wie die Zukunft in Hildesheim aussehen könnte. Aber auch über eine zukünftige Marslandung in ca. 40 Jahren haben sie sich unterhalten, jedoch auch über Probleme, die der Menschheit drohen könnte. Jeden Tag wird ein neuer Film geguckt, der dann später analysiert wird. So sind sie zum Thema Überbevölkerung gekommen, die später ein großes Problem darstellen könnte. Herr Wilcke hat diese Gruppe angeboten, da er sehr interessiert an Science-Fiction-Filmen ist und er sie gerne sieht.

Die Schüler sind dieser Gruppe beigetreten, weil es sehr ansprechend klang und sie sich gerne über die Zukunft Gedanken machen.

von David, Joel und Jonas

Kreativität hat keine Grenzen

Bei dem Projekt „Fashion up to the moon“ von Frau Schlemeyer und Frau Sonderhoff  können die Schülerinnen und Schüler ihre Kreativität voll ausleben. Aus einfachen, tristen Maleranzügen wurden bunte, verrückte und galaktisch schöne Raumanzüge für jede Gelegenheit.
Mit diesen praktischen Raumanzügen werden sie die Trendsetter auf dem Mond und in der ganzen Galaxis sein.

von Amy, Eleen, Katharina und Lauritz

Auf nach Russland

Frau Felsner und Frau Rebin leiteten das Projekt „Die russische Welt“ mit viel Motivation aufgrund ihres russischen Hintergrundes oder den vorhandenen Sprachkenntnissen und erlaubten einer Gruppe Schülern der Klasse 5-11 einen Einblick in die russische Kultur und Sprache. Sie lernten Vokabeln, um sich vorzustellen sowie Zahlen, das Alphabet, Gebäude und Farben auf Russisch. Teilweise haben die Schüler sich gegenseitig unterstützt.

Es wurden außerdem Cartoons, kleine Filme oder Märchen geguckt. Am letzten Tag der Projektwoche hatten die Schüler die Chance, russische Spezialitäten zum Frühstück zu probieren. Begeistert zeigten uns einige Schüler ihrer Favoriten. Die Projektwoche war für die Schüler eine Bereicherung und hat für viel Spaß gesorgt.

von Marit, Verena und Mika

Auf der Suche nach der Erde

Das Projekt von Herrn Dr. Lippert und Herrn Wilk beschäftigt sich mit der Suche nach der Erde. Bei unseren Arbeiten haben wir sie leider nicht angetroffen. Wir wissen also nicht, wo  sie bei ihrer Suche verschollen gegangen sind und wann sie wieder auftauchen werden. 😉

von David, Joel und Jonas

Eine Reise in die Politik

In dem Projekt Nummer 17 von Herrn Gennrich geht es darum, in die Welt der Politik einzutauchen. In diesem Projekt entwickelt man Interesse an Politik und politisches Fachwissen. Durch ein Planspiel und die Aufteilung in Ausschüsse lernen die Schüler den Alltag im Reichstag kennen und die Denkweisen der verschiedenen Parteien.

Die Schüler freuen sich auf den Ausflug nach Berlin, wo sie diesen Prozess der Politik hautnah miterleben können.

von Ariane, Carla, Julia und Philine

„Action!“-Weltraumschauspiel

In dem Projekt „Ein Blick ins Weltall“, geleitet von Frau Hinz und Herrn Bruns, geht es darum, mit darstellendem Spiel den Weltraum zu gestalten. Nachdem ihnen am Mittwoch Techniken zum Schauspiel beigebracht wurden, haben die Schüler am nächsten Tag eigene Choreographien zum Thema „Schwerelosigkeit“ entwickelt.

Mithilfe von Requisiten der Theater AG, wie z.B. eines grauen Gymnastikballs und schwarzen Tüchern, wurde der Raum optisch in den Weltraum verwandelt. In Kleingruppen haben die Schüler durch verschiedene Hebungen, langsame Bewegungsabläufe und Musik im Hintergrund die Astronauten im All verkörpert.

Das Projekt interessiert die Schüler, da sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen und etwas Neues ausprobieren können.

von Ariane, Carla, Julia und Philine

Die Entdeckung der Rückseite des Mondes

Um die Philosophie, welche hinter der Mondlandung steckt, nachzuvollziehen, verwenden die Schülerinnen und Schüler in dem Projekt von Herrn Strauß Filme, Lieder und literarische Texte.
Das Ziel der Gruppe ist es unter anderem die Faszination zu verstehen, welche die Menschen im 19. Jahrhundert an der Mondlandung empfunden haben. Ein weiteres Ziel des Projektes ist das Ausloten der Schnittstelle von literarischen und philosophischen Utopien mit den wissenschaftlichen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts. Die 10. und 11. Klässler, die sich für das Projekt entschieden haben, erwarteten viel Raum, um Diskussionen zu führen, in denen sie viele eigene Gedanken einbringen konnten.

von Mariella und Marie

So schmeckt der Weltraum

Carlotta und Finja aus der fünften Klasse haben das Projekt „Gefahren im Weltraum“ ins Leben gerufen. Mit Hilfe von Frau Rasel und zwei Elftklässlerinnen, Carina und Alissa, informieren sie über Gefahren im All, welche Auswirkungen diese auf unsere Erde haben und wie man sich dagegen schützen kann. Zudem zeigen die Projektleiterinnen, wie sich Astronauten im Weltraum fit halten. Zu den Themen führte die Gruppe mehrere Experimente durch.

Sie probierten Astronautennahrung mit zugehaltener Nase, um nachzuempfinden, wie die Astronauten sich auf der Raumstation ernähren. Zudem führten sie Experimente zur Schwerelosigkeit durch. Die Schülerinnen und Schüler versuchten zum Beispiel, Eier so zu schützen, dass sie bei einem Fall aus dem zweiten Stock nicht kaputt gehen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren erfolgreich. Geplant ist noch ein Exkurs zu Weltraumschrott, der mit einem Film erweitert wird.

Die Fünftklässlerin Friederike entschied sich für dieses Projekt, weil sie sehr gespannt war, wie Astronautennahrung schmeckt und auch die anderen Schülerinnen und Schüler hatten sehr viel Spaß an den verschiedenen Experimenten.

von Stina und Jette