Auf Rädern zum Mond

In dem Projekt „Mondroboter“ unter der Leitung von Herrn Schütte werden Roboter gebaut, die am Ende der Woche an einer abgeklebten Linie entlangfahren können. Denn schon bei der Mondlandung vor 50 Jahren wurden autonome Fahrgerätschaften eingesetzt. Passend dazu programmiert Herr Schütte mit seinen motivierten Schülern Roboter. Von der Robotik-AG hat er alle Materialien zur Verfügung. Die Schüler haben gelernt, wie sie die Roboter programmieren und die Daten über Kabel übertragen. Außerdem haben sie gemerkt, dass es sinnvoll ist, Fehlermeldungen zu lesen. Momentan sind schon die ersten Roboter zu sehen, die erfolgreich über den Boden fahren. Nebenbei sind die Schüler auch als Gruppe zusammengewachsen und haben einen Einblick in die Welt des Programmierens gewonnen.

von Emily und Tanja

Was passiert morgen?

Eiskalte Winter oder heiße Sommer sind nur zwei der Zukunftsvisionen, mit denen sich die Projektgruppe von Frau Kempen und Herrn Glombitza beschäftigt. Um in das Thema einzuleiten, starteten sie am Mittwoch mit dem Film „The day after tomorrow“ und Filmen zum Thema Umwelt. Außerdem sprachen sie über ihre eigenen Zukunftsvisionen und wie sich die Welt verändern kann.

von David, Joel und Jonas

Ein Erlebnis auf Latein

In dem Projekt von Frau Reiner und Frau Hofmann erleben die interessierten Schüler das Monderlebnis auf eine ganz andere Art und Weise. Sie versuchen sich anhand von lateinischen Texten das Universum in der Antike zu erklären. Dabei herrscht ein großes Interesse daran, wie es damals war und wie alles rund um das Universum entstanden ist. Anhand von Büchern, Filmen und Arbeitsblättern um den Mond versuchen sie sich in die Vergangenheit reinzuversetzen und der Geschichte des Universums auf den Grund zu gehen.

Auch die 15-jährigen Schülern sind sehr beeindruckt, welch eine lange Geschichte hinter dem Mond steckt. Ihre Grundkenntnisse in Latein helfen ihnen dabei, am Ende der Projekttage ihre Erarbeitung der Woche in einem Sketch darzustellen.

von Larissa, Marie, Mariella und Paula

Raketenstart in Hildesheim

Ist Raketenstarten in Hildesheim möglich?

Ja! In der Projektgruppe „Zum Mond und zurück“ von Herrn Dr. Latußeck lernen die Schüler sowohl das Bauen als auch das Fliegen der komplizierten Raketen kennen. Die Raketen starten im Minutentakt. Inspiriert wurde der Gruppenleiter von dem 50-jährigen Mondlandungsjubiläum. Bei diesem Projekt will Herr Dr. Latußeck den Schülern die Raumfahrt näherbringen und durch realistische Simulationen für das Thema begeistern. Durch die Simulation des Starts der Saturn V wird den Schülern gezeigt, wie es damals in der Kapsel aussah.

von Amy, Eleen, Katharina und Lauritz

Hexenritt

Mittwoch.  Fliegen, auch wenn wir dies nicht können, kommt es beim Stabhochsprung doch sehr nah dran. So erklärt Herr Harmening sein Projekt, welches er mit seinen durchaus hochmotivierten Schülern durchführt.  Er ist in seiner Freizeit Leichtathletik-Trainer und hat so Zugriff auf alle benötigten Geräte. Außerdem möchte er den Schülern eine Einführung in die Welt des Stabhochsprunges geben, da dies im Unterricht nicht auf dem Lehrplan steht.

Die Schüler nehmen an dem Projekt teil, denn sie  haben diese Sportart vorher noch nie ausgeübt  und  wollen sie unbedingt mal ausprobieren. Daher lernen sie Vorübungen für einen richtigen Stabhochsprung, bei einer der Vorübungen sollten sie von einem Kasten an einen Stab springen, um auf einer Matte richtig zu landen. Die Vorübung nennt sich „Hexenritt“ und sorgte für viele Lachanfälle unter den Schülern.
Aufgrund des Wetters wurde danach eine aktionsreiche  Theoriestunde angefangen.

von Emily und Tanja

Im Geiste dabei

Vor der Tür stehen 17 Paar Schuhe. Der Innenraum ist mit Judomatten ausgelegt. Decken und Kissen formen einen Halbkreis.

Das Projekt „Meditationstechniken“ von Frau C. Friedrich strahlt direkt eine beruhigende Atmosphäre aus, die jeden umgibt, der den Raum betritt. Wir selbst besuchen die Gruppe kurz nachdem eine Trainerin von außerhalb ihren Yoga-Workshop beendete. Der mitgebrachte Tee und die Mandalas erweckten den Anschein, dass Entspannung das Hauptziel war. Außerdem wurde eine 20-minütige CD abgespielt, auch schlafen war erlaubt. Dabei geht es bei Meditation und Yoga keineswegs um Schlafen. Durch verschiedene Figuren wie die pickende Taube, die Kobra und der Frosch wird versucht, eine innere Mitte zu finden. Auch die Figur der Kriegerin war ein Favorit.

Am Donnerstag erwartet die Teilnehmer eine Trainerin des Ars Saltandi, die ihnen das Akroyoga näher bringt und am Freitag treffen sie sich im Ernst-Ehrlicher-Park, um Thai-Chi zu praktizieren.

Während der Projektwoche entdecken die Schüler durch diese Meditationstechniken neue Welten. Im Gegensatz zur neuen „Welt“ des Mondes allerdings auf mentaler Ebene, die die Konzentrationsfähigkeit stärkt. Ein weiterer Punkt, der die Mondlandung mit dem Projekt in Verbindung bringt, denn auch Astronauten brauchen eine lange Aufmerksamkeitsspanne.

von Ariane, Carla, Julia und Philine

Wechsel der Perspektive

Flucht, Vertreibung, Migration. Mit diesen und weiteren Themen beschäftigte sich die Gruppe von Herrn Beer und Herrn Dr. Bruns. Die Schüler wollen während dieser Zeit viele Informationen darüber sammeln und sie anschließend auswerten.

In den nächsten Tagen werden sie dazu Politiker und Flüchtlingskinder zu Besuch haben. Interessant ist es auch für einige zu erfahren, wie hier mit diesem Thema umgegangen wird, da sie selbst einen Migrationshintergrund haben. In Kleingruppen sprechen sie über Staatsangehörigkeitsrecht und wie andere Religionen zu Flüchtlingen stehen.

Ihr Ziel ist es, andere Leute darüber aufklären zu können, da es einen aktuellen politischen Bezug gibt und sie ein persönliches Interesse verspüren.

von David, Joel und Jonas

Auf und davon

Zu Beginn der Projekttage musste jeder einen Gegenstand mitbringen, den er bei seiner Auswanderung mitnehmen würde. Dies diente als Vorbereitung auf den ganztägigen Ausflug in das Auswandererhaus in Bremerhaven am Donnerstag. Dort wollen sie Podcasts aufnehmen und eine Auswanderung selbst erleben.

Für Freitag ist dann eine Reflektion des Erlebten angesetzt. Begleitet wird das Projekt von Frau Schakowske und Frau Prey.

von David, Joel und Jonas

Bauen bis zum Mond

Schrauben, Räder, Kabel und ein Raum voller interessierter Schüler bei der Arbeit an Modellen. 

So kann man sich den Raum des Projekts „Bau von Modellen“ ( Projekt Nr.6 )  des Hauptthemas 50 Jahre Mondlandung vorstellen. Geleitet wird das Projekt von Herrn Dr. Bürger sowie Herrn Dr. Hermann, welche versuchen, den Schülern einen Ort der Kreativität zu bieten und die Faszination der Schüler zu erwecken.  Fokussiert in die Arbeit sind die Schüler seit 7:40 Uhr dabei, eine möglichst gute Darstellung verschiedener selbst ausgesuchter Objekte herzustellen. 

Alex, Vincent und Tim, der Klasse 5d,  sind schon seit den ersten Stunden am Morgen fleißig dabei, die Raumsonde Apollo 15 zu gestalten. Mit den Gedanken, bald ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erschaffen, wird viel gebastelt, geschnitten und geklebt. Doch trotz der Feinheiten und der Genauigkeit ist der Spaß den Schülern deutlich anzusehen.

von Larissa, Marie, Mariella und Paula

Sportlich in Richtung Mond unterwegs

Unter der Leitung von Frau Sandvoß und Frau Stoebe bereiten sich die 5.  und 6. Klassen auf eine potentielle Mondlandung vor. Durch unterschiedliche sportliche Aktivitäten werden Schwerelosigkeit, Körperkoordination und Teamgeist trainiert.
Dazu dienen am ersten Tag Übungen zur Balance in der Sporthalle sowie ein aufgebautes Trampolin, welches bei den Schülern für viel Spaß sorgt. Den Donnerstag verbringt die Gruppe auf dem Tennisplatz, um mit einem professionellen Trainer die Koordination beim Tennis zu erlernen.
Am dritten und letzten Tag der Projektwoche machen sich die Schüler auf den Weg zum Sportplatz, damit das Gemeinschaftsgefühl mithilfe von einigen Teamspielen gestärkt wird.

von Marit, Verena und Mika